PSYCH0DELiC.
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I was & doch nix

Bitte sagt mir vorher bescheid, wen hier iwer etwas von meinen texten entnehmen möchte, oder iwo online stellen will. Ich erlaube das, aber nur unter der Bedingung das auch ein Copyright darunter steht. Ich will nicht blöd rüberkommen oder so, aber die sachn die ich schreibe, liegen mir sehr nah, ich möchte nicht das sie missbraucht werden.

 

Manchmal..

Manchmal hoffe ich, das unsere Beziehung wie eine Geschichte ist. Eine wunderschöne Geschichte mit Happy End.

 

Aber dann fällt mir auf, das das was wir haben zu real ist, um es als eine Geschichte abzustempeln. Ein Buch, das irgendwann einmal vergilbt und alt und staubig ist. Und immer wieder fleißig gelesen wird. Damit das, was darin enthalten ist, der wert zweier liebender, nie untergeht.

 

Mir ist ganz schwindelig von der unnahbaren wahrheit, das wir im hier und jetzt leben. Früher habe ich mich immer auf die Liebesgeschichten meiner wertvollen Bücher verlassen. Ich wollte immer so eine Liebe empfinden, wie die Romanheldinnen es taten.

 

Vielleicht tue ich das sogar?

Ja. Ich fühle wie sie.

 

In letzter Zeit denke ich viel über uns nach. Du und ich. Wir sind zu einem wir geworden.

 

Liebe ist was großes. Ein Sammelbegriff für tausend empfindungen, deren namen ich sicher noch nicht alle kennengelernt habe.

 

Dennoch kann ich es nicht beschreiben, das was ich fühle ist anders.

Es ist endgültig. Und entschieden.

 

Und vielleicht bilde ich es mir auch nur ein..?

 

Vielleicht WILL ich nur so fühlen, aber tue es nicht richtig.

 

Vielleicht Liebe ich dich garnicht im Sinne wie Alice dich geliebt hat?

Oder die zahlreichen anderen Mädchen dich lieben oder geliebt haben?

 

Vielleicht liebe ich dich im viel kleinerem Sinne?

 

Ich kann es nur so beschreiben: Als ich David sah, kam es plötzlich einfach hoch, dieses Gefühl. Und als ich dich kennenlernte, war es, als ob aus einem kleinen Cocoon ein riesiger, bunter Schmetterling langsam herausbrach und sich durch meine eingeweide und blutbahnen fraß, wie ein Monstrum das nur darauf wartete, mich zu verschlingen.

 

Je länger wir zusammen sind, desto mehr nimmt der Schmetterling in mir ein. Und ich weiß, wenn er sich irgendwann einmal vollkommen vollgefressen hat, werde ich ihn ausspucken und fliegen lassen.

 

Ich will dich. Jeden Tag. Manchmal ist das Gefühl unerträglich und ich will es wegwischen mit all seinen Farben.. aber ich kann nicht. Weil ich es insgeheim fühlen will. Die Sehnsucht, die an meinem Herzen zieht und der innere schmerz, das ziehen im unterleib.. all das ist ein zeichen dafür, das ich dich liebe. Und ich das gerne mit dir teilen würde.

 

Ich weiß das du mich sehr liebst. Und es fühlt sich schrecklig gut an, es zu wissen.

Und es zu fühlen.

 

[by me]

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Stille Nacht ist dahingerafft

Schon längst fein gewebt                          

Toter Geruch hat sich gemacht

Zu einer Leiche gelegt

 

Er sitzt am Grabe sie schmerzlich missend

Sein rotes blut sich auf ihr nistend

Ihre toten Lippen er küssend

Sie schon zu lange hier vergeblich tristet

 

Rote Linien sich legend auf sein Haupt

An sein Bewusstsein er nicht mehr glaubt

Und sie zerfällt zu staub

Trotzdem er ihr Herz geraubt

 

Der Leichenschänder

Der sie küsst

Der Leichenschänder

Der sie schmerzlich misst

Der Leichenschänder

Der untröstlich liebt

Eine Frau aus Würmern und Getier.

 

Der Leichenschänder – Mein zweites ich

 

[by me]

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Liebesgedicht

Deine Augen sind ein Regenbogen

Deine Stimme ist klar und deutlich

Du bist nie nervös, wenn du sprichst.

Selbstsicherheit haben deine Gedärme durchbrochen

Du bist zu stark für die Welt

Du bist zu Schwach für den Augenblick.

Deine Augen nehmen einen warmen Ausdruck an.

Deine Note ist nur leicht verfärbt.

Ein Verfall des abgestandenen Restes der Trauer.

Ich will Tanzen im Licht der Sonne, wie ein Schmetterling.

Und meine Seele singt und singt

Um meine Verzweiflung zu unterdrücken

Zu verschlingen.

Doch mein Sein verzehrt sich nach dir.

Ich will dich, aber ich kann nicht.

Eine Wand

Größer als die überwindung einer hälfte.

Ich Liebe dich.

 

[by me]

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Du hast mich berührt

Meine innereien liegen ausgekotzt auf dem boden

Endorphine bahnen sich ihren weg

Du hast mich ausgepackt

Und beschädigt zurückgegeben.

Eine reise ohne rückfahrschein

Die endstadtion ist nicht mehr weit

Ich kann das weiße in deinen augen sehn

Willst du mich ficken?

Ich könnte dich fragen.

Aber bitte nicht zurückweichen.

Stop, stop.

Ich will das nicht.

Lass mich inruhe

Ich kann das nicht.

Unendliche perversion.

Sehnsucht.

Hass.

Liebe.

Aus.

[by me]

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Du fehlst mir

Du fehlst mir.

Die Eifersucht gilt es zu unterdrücken.

Der machtkampf ist unüberschaubar rein und ohne blut.

Ich versenke meinen schmerz in deiner seele

Und du entfernst dich aus der Rolle

Des einzelkämpfers, rückst näher zu mir.

Ich hab dir fesseln angelegt.

Und du willst sie bestaunen.

Ich will dir nicht weh tun

Aber leiden wirst du.

Weil ich leide.

Weil ich ein kind bin.

Und du auch.

Immer wenn du gehst.

Fühl ich mich so als ob du einen teil von mir mitnehmen würdest.

Und wenn du wieder bei mir bist

Fühl’ ich mich komplett.

Kann ich meine Realität in deine kindliche Art legen?

Kann ich vertrauen geben und wieder mitnehmen?

Mein Gott, ich bin so untalentiert in der wiedergabe meiner Art

Ich fasse in das Nichts

Und zieh’ etwas heraus, das mir wieder entgleitet.

Und das alles nur weil ich noch ein Kind bin.

Und du auch.

Du fehlst mir.

 

[by me] 

 

 

 

 

 

 

 




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